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Die Lebensform Jesu im Stresstest

Hut ab vor all jenen, die den Zölibat leben oder darum ehrlich ringen – trotz des Gegenwinds aus Kirche und Öffentlichkeit.
Toni Faber
Foto: Leopold Nekula/Imago | Wie war das noch mit dem Zölibat? Der Wiener Dompfarrer Toni Faber erscheint immer wieder mit „weiblicher Begleitung”. Er möchte „als Mensch und als Mann auch nicht zu kurz kommen“.

Gesündigt wurde immer. Früher sagte man Mätresse oder Konkubine, und jeder wusste Bescheid. Der Wiener Dompfarrer Toni Faber sagt so etwas natürlich nicht, spricht höflich von seiner „ständigen Begleitung“, tanzt mit ihr auf Wiener Bällen, meint in TV-Interviews, dass er „als Mensch und als Mann auch nicht zu kurz kommen“ wolle, aber „das Persönliche und Diskrete“ habe die Öffentlichkeit nicht zu interessieren.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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