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Das Ende der „Marianischen Franziskaner“ in England

Eine blühende traditionelle Gemeinschaft verlässt Großbritannien – und hinterlässt Fragen über die Zukunft des katholischen Lebens in England.
Sonnenuntergang Portsmouth
Foto: Copyright: xDreamstimexPahowe74x (www.imago-images.de) | Für ein katholisches Leuchtfeuer geht es in Großbritannien erstmal nicht weiter. Im Bild der Hafen von Portsmouth bei Sonnenuntergang.

Noch vor wenigen Jahren galten die „Marian Franciscans“ als eine der bemerkenswertesten geistlichen Erfolgsgeschichten des englischen Katholizismus. Denn während vielerorts Kirchen leerer, Ordenshäuser älter und Berufungen seltener werden, wuchs diese Gemeinschaft. Junge Männer traten ein und die dazugehörigen Familien siedelten sich um ihre Apostolate an. Die Liturgie zog Gläubige an, Exerzitien und Vorträge waren gut besucht, Online-Medien erreichten ein internationales Publikum. Die Gemeinschaft verband franziskanische Armut mit marianischer Spiritualität, traditioneller Liturgie und missionarischem Eifer.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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