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Mit ohne Maulkorb

Der Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz gilt vielen als Favorit auf die Bätzing-Nachfolge. Er empfiehlt sich als maßhaltender Kommunikator.
Udo Markus Bentz
Foto: IMAGO/Peter Back (www.imago-images.de) | Jovialer Pfälzer: Der Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz.

„Wir mussten uns mit uns selbst beschäftigen.“ Liegt in diesem aktuellen Podcast-Statement auch persönliche Wahrheit? Der Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz, den viele Beobachter als Favoriten auf die anstehende Nachfolge von Bischof Georg Bätzing an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sehen, war zwischen 1998 und 2002 als persönlicher Sekretär Karl Kardinal Lehmanns nahe dran an dessen DBK-Vorsitz. Von Lehmanns fahrlässigem Umgang mit jenem sexuellen Missbrauch, der später zur Rechtfertigung des Synodalen Weges dienen sollte, distanzierte sich Bentz nach Veröffentlichung der von ihm mit angestoßenen Mainzer Missbrauchsstudie.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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