Guido Horst

Korrespondent - Vatikan

Guido Horst (geb. 1955) ist Rom-Korrespondent der „Tagespost". Von Juli 2021 bis April 2025 war er Chefredakteur. Studium der Geschichte und Politischen Wissenschaft, lebt seit 2006 in Rom und berichtete bereits bis Juli 2021 von dort für die „Tagespost". Vor seiner Berichterstattung aus Rom leitete er schon einmal sieben Jahre die Redaktion dieser Zeitung und war Pressesprecher der Katholischen Universität Eichstätt. Er schreibt über kirchliche Themen, hat aber auch die italienische Politik im Auge.

Guido Horst

Aktuelle Artikel

Weltjugendtag 2019: Papst Franziskus steht neben Lorena Castillo
Mixt man die Begriffe „katholisch“ und „konservativ“, verkennt man den Kern des Christentums und schafft statt Klarheit nur Missverständnisse.
10.08.2023, 09  Uhr
Guido Horst
Papst Franziskus in Fátima
Vor ukrainischen Jugendlichen entschuldigt sich Franziskus dafür, den Wahnsinn des Kriegs nicht beenden zu können.
05.08.2023, 12  Uhr
Guido Horst
Ob sich die Mienen im Vatikan aufhellen, wenn die Justiz das Urteil über Kardinal Becciu gefällt hat?
Im „Maxi-Prozess“ des Vatikans fordert die Anklage hohe Strafen für den ehemaligen Substituten und neun Mitangeklagte.
05.08.2023, 09  Uhr
Guido Horst
Guiseppe  Shen Bin
Die Beziehungen zwischen Vatikan und China hängen an einem seidenen Faden. Rom kann keine Bedingungen stellen, versucht aber, Peking zu einem Einlenken zu bewegen.
21.07.2023, 19  Uhr
Guido Horst
Franziskus und Schewtschuk
Auch ein Zeichen: Kiews Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk wird wieder nicht Kardinal.
14.07.2023, 11  Uhr
Guido Horst
Papst Franziskus erweitert  Kreis der zur Papstwahl berechtigten Kardinäle um 18
Mit Kardinalserhebungen am 30. September steigt die Zahl der Papstwähler auf 137.
09.07.2023, 16  Uhr
Guido Horst
Papst Franziskus und Victor Manuel Fernandez
Mit der Ernennung von Víctor Fernandez zum Glaubenspräfekten will Franziskus eine Epoche beenden, für die vor allem einer wie Ratzinger/Papst Benedikt stand.
05.07.2023, 16  Uhr
Guido Horst
Gespräch mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill
Nach Kiew stand Moskau auf dem Programm: Kardinal Matteo Zuppi auf der Suche nach dem Licht im Dunkeln, das den Weg zu einem Frieden weist. 
07.07.2023, 07  Uhr
Guido Horst
Mehr laden