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„Tagespost“-Thema der Woche: Afrika kommt nicht zur Ruhe

Sowohl von außen geschürte Konflikte als auch ethnische Spannungen lähmen den Kontinent.
Mehr als 1.000 Menschen fliehen nach islamistischen Angriffen aus der Demokratischen Republik Kongo in Uganda
Foto: Geoffrey Nyamwongera (XinHua) | Mehr als 1.000 Menschen fliehen nach islamistischen Angriffen aus der Demokratischen Republik Kongo in Uganda. Der Kontinent Afrika kommt durch ethnische und politische Konflikte nicht zur Ruhe.

In der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der „Tagespost“ richtet sich der Blick auf Europas südlichen Nachbarkontinent: Denn Afrika, so die Erkenntnis des dieswöchigen „Themas der Woche“, kommt einfach nicht zur Ruhe.

Manche Probleme Afrikas sind aufgezwungen, andere hausgemacht

Putsche, Terror, Kämpfe um Bodenschätze: Gerade in der Sahelzone häufen sich die schlechten Nachrichten für den afrikanischen Kontinent. Im Rahmen einer Analyse erfahren Sie, wieso ausgerechnet dieser Fleck Erde besonders intensiv, gerade auch durch Mächte von außen, heimgesucht wird – und warum der Hass der Einheimischen insbesondere auf Frankreich stark ausgeprägt ist.

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Doch nicht nur äußere Mächte wie China oder Russland, sondern auch hausgemachte Probleme suchen Afrika heim. Neben weitverbreiteter Korruption und Misswirtschaft sind dies vor allem ethnische Spannungen, die immer wieder zwischen einzelnen Volksgruppen und Staaten dafür sorgen, dass ein friedliches Miteinander oftmals in weite Ferne rückt. DT/sta

Warum Afrika nicht zur Ruhe kommen will und inwiefern gerade die Kirche sich darum  bemüht, das Leid zahlreicher Afrikaner zu lindern, erfahren Sie am Donnerstag in der neuen Ausgabe der „Tagespost“.

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