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Christenverfolgung in Indien: Leben in Gefahr

Hindu-Nationalisten schrecken in ihrem Kampf gegen Angehörige anderer Religionsgemeinschaften auch vor Gewalt nicht zurück. Deckt Premierminister Modi die Taten?
Gewalt gegen Christen in Indien
Foto: Sanjeev Gupta (EPA) | Während in Indien die Gewalt gegen religiöse Minderheiten wie Christen zunimmt, gibt sich Modi als Pragmatiker, der sich vor allem um ausländische Investitionen im Land bemüht.

Die Christen in Indien befinden sich in Gefahr: Hindu-Nationalisten schrecken in ihrem Kampf gegen Angehörige anderer Religionsgemeinschaften auch vor Gewalt nicht zurück. Werden solche Aktionen durch den indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi gedeckt? Er gibt sich als Pragmatiker, der sich vor allem um ausländische Investitionen in Indien bemüht. Die Investoren will er nicht verschrecken. Andererseits ist seine Partei die Speerspitze des politischen Hinduismus. Beobachtern erscheint Modi daher wie eine Sphinx. Lesen Sie die Analyse seiner politischen Strategie von Klemens Ludwig.

Beobachtern erscheint Premier Modi wie eine Sphinx

Ein Beispiel wie Christen mit der Gewalt von Hindu-Nationalisten umgehen, wie sehr sie und ihre Familien darunter leiden, zeigt die Reportage von Andreas Thonhauser. Er schildert das Schicksal eines evangelischen Pastors und seiner Familie, der sogar kurzzeitig inhaftiert worden ist.

Christen in Indien leiden unter Gewalt von Hindu-Nationalisten

Und in welcher Situation befindet sich die katholische Kirche in Indien? Das erläutert der Generalsekretär der indischen Bischofskonferenz,  Bischof Theodore Mascarenhas, im Interview.

DT/sesa

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 09. August das Thema der Woche zum Alltag der christlichen Minderheit in Indien und zur aktuellen Situation der katholischen Kirche im Land. Kostenlos erhalten Sie diese Ausgabe hier.

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Andreas Thonhauser Bischof Christenverfolgung Evangelische Kirche Narendra Modi

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