MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Vatikandiplomatie

„Orwellscher Beigeschmack“

Beim Empfang für die auswärtigen Diplomaten bemängelt der Papst die Meinungsfreiheit im Westen und übt scharfe Kritik an der wachsenden „Kriegslust“.
Papst Leo XIV. vor dem diplomatischen Corps
Foto: IMAGO/ABACA (www.imago-images.de) | Der Empfang des Diplomatischen Corps am 9. Januar in der Benediktionshalle des Vatikans war die erste Begegnung des Papstes mit den beim Heiligen Stuhl akkreditierten Diplomaten.

Der Empfang für das beim Vatikan akkreditierte diplomatische Corps ist der Augenblick im Jahr, in dem die Rolle der katholischen Kirche auf der „geopolitischen“ Weltbühne am feierlichsten zum Ausdruck kommt. Da mit Leo XIV. zum ersten Mal ein US-Amerikaner Papst geworden ist, stieg nochmals die Aufmerksamkeit der politischen Kanzleien in aller Welt für die Vorgänge im Vatikan. Derzeit gibt es 93 diplomatische Vertretungen beim Heiligen Stuhl mit einem eigenen Sitz in Rom. In letzter Zeit sind die Missionschefs von Aserbaidschan, Burundi und Weißrussland hinzugekommen. Als Papst Leo die Vatikanbotschafter unmittelbar nach Dreikönig empfing, erwähnte er sie ausdrücklich und dankte ihnen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo