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Sonne oder CO2?

Warum am Klimaschutz kein Weg vorbei führt – „Tagespost“-Autor Josef Bordat unterzieht die möglichen Erklärungen für die Erwärmung der Erde einem Stress-Test.
Hitze in Deutschland - Köln
Foto: Rolf Vennenbernd (dpa) | Ein Radfahrer fährt durch den vertrockneten Rheinpark am Rheinufer. Der Wandel des Klimas hat zahlreiche negative Auswirkungen für die Umwelt und den Menschen.

Der Wandel des Klimas hat zahlreiche negative Auswirkungen für die Umwelt und den Menschen. Durch die steigenden Temperaturen geht nicht nur die Zahl der Gletscher zurück und steigt der Meeresspiegel. Auch Extremwetter-Ereignisse häufen sich, Ernten fallen weniger ertragreich aus und Krankheiten breiten sich, teils in direkter Folge der Erderwärmung, schneller und umfangreicher aus. Und das sind nur einige der Folgen.

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Sonne als Ursache würde den Menschen entlasten

Bei der Suche nach den Hauptursachen für den in den letzten Jahrzehnten gemessenen Anstieg der Temperatur, geraten grundsätzlich vor allem zwei Phänomene in den Blick: Die Sonnenstrahlung und der Treibhauseffekt. Während die Sonnenstrahlung als Ursache des Klimawandels den Menschen entlasten würde, nähme der vom Menschen wesentlich mitgestaltete Treibhauseffekt ihn gewaltig in die Pflicht.

Stress-Test liefert eindeutiges Ergebnis

In der aktuellen Ausgabe prüft „Tagespost“-Autor Josef Bordat beide Optionen auf das Gründlichste. Am Ende seines Stress-Tests für das Ressort „Glaube & Wissen“ kommt der Klima-Experte zu einem eindeutigen Urteil: Wissenschaftlich betrachtet spricht alles für den Treibhauseffekt und nichts für die Sonnenstrahlung. Am Klimaschutz, so sein Fazit, führe daher kein Weg vorbei.  DT/reh

Lesen Sie den ausführlichen Stress-Test von Josef Bordat in der kommenden Ausgabe der "Tagespost".

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