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Klimaschutz und Naturbilder

Zwingt der Klimawandel zu einer Neubestimmung des Mensch-Natur-Verhältnisses oder lässt er sich im Paradigma des Anthropozentrismus‘ bewältigen?
Eisschollen in der Artkis
Foto: Ulf Mauder (dpa) | Auf dem Arktischen Ozean am Nordpol schwimmen Eisplatten. Das Eis schmilzt und der Meeresspiegel steigt. Die Erderwärmung hat massive Auswirkungen auf Eismassen und Ozeane.

In der Klimaschutzdebatte prallen Extrempositionen unerbittlich aufeinander: Alles dem Klimaschutz unterwerfen, dabei die Problematik quasi-religiös überhöhen, um zusätzliche Motivation zu schaffen, den Planeten zu retten. Das ist das eine Extrem.

Weiter so?

Das andere Extrem lässt sich so zusammenfassen: Weil menschliches Verhalten ohnehin keine Rolle spielt, sollten allenfalls im „Weiter so!“ technische Lösungen ins Auge gefasst werden. In diesem Reaktionsspektrum werden Antworten auf die grundlegende Frage gegeben: Wie verhalten sich Mensch und Natur zueinander? Damit wird die Frage beantwortet, ob der Klimawandel zu einer Neubestimmung des Mensch-Natur-Verhältnisses nötigt oder ob er sich im Paradigma des Anthropozentrismus‘ bewältigen lässt?

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Anthropozentrismus mit Augenmaß

Wenn man sich dafür entscheidet (und einiges spricht für diese Lösung), dann bleibt die Frage bestehen, was das konkret bedeutet und wie sich dieser Entscheidung zum Glauben verhält.

DT/jobo

Warum christliche Verantwortung für die Schöpfung die ethische Leitlinie im Kontext des Klimawandel darstellen sollte, erfahren Sie in der Print-Ausgabe der Tagespost vom 26. September 2019.

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Redaktion Klimaschutz

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