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Ab wie vielen Kindern bildet man eigentlich eine Familie?

Jedes Ehepaar sollte sich „hochherzig“ für Kinderreichtum entscheiden. Doch es gibt auch Situationen, in denen dies nicht geboten ist.
Mamas in Vilnius
Foto: IMAGO/Joko (www.imago-images.de) | Hier im Bild ist die Kinderzahl noch recht übersichtlich: Ein Baby pro Mama.

Diese Kolumne befasst sich regelmäßig mit Fragen zu Sexualität und Partnerschaft. Am Schluss des Textes können Sie anonym Ihre Fragen einreichen.  „Verantwortungsbewusste Elternschaft“ ist ein wichtiges Stichwort in kirchlichen Dokumenten, speziell in der Enzyklika „Humanae vitae“ vom 25. Juli 1968. Der Papst schreibt dort, dass sich jedes Ehepaar „hochherzig“ für einen größeren Kinderreichtum entscheiden soll. Es gibt jedoch ernste Gründe, zeitweilig oder auf Dauer auf weitere Kinder zu verzichten. Die Zahl der Kinder ist eine höchst persönliche Entscheidung jedes Paares. Die Enzyklika nennt vier Bereiche, die es erforderlich machen können, zeitweilig oder auf Dauer auf weitere Kinder zu ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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