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Social-Media-Verbot für Jugendliche? Ja bitte!

Die sozialen Medien basieren auf Selbstdarstellung, Statuslogik und algorithmischer Verstärkung – ohne echten Mehrwert für die gesunde Entwicklung.
Kind mit Smartphone
Foto: FrankHoermann/SVEN SIMON, via ww (www.imago-images.de) | Kann abhängig machen: Der Social-Media-Feed auf dem Smartphone.

Frankreich geht voran: Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sollen keine sozialen Netzwerke mehr nutzen dürfen. Präsident Emmanuel Macron drängt auf eine schnelle Umsetzung. Deutschland diskutiert noch – und wirkt in dieser Frage erneut wie ein Nachzügler. Doch ist ein gesetzliches Verbot tatsächlich sinnvoll? Wir kennen Altersgrenzen aus anderen Bereichen: Alkohol, Tabak oder Glücksspiel sind nicht ohne Grund reguliert. Nicht, weil Jugendliche das hundertprozentig von diesen Produkten fernhält – sondern weil die Gesellschaft damit deutlich macht: Sie können schaden. TikTok, Instagram und Co. sind nicht neutral. Sie sind darauf optimiert, Aufmerksamkeit zu binden: endloses Scrollen, unvorhersehbare Belohnungen, soziale ...

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