Literaturbeilage

Lektüreempfehlungen für Herbstabende

Die Literaturbeilage in der kommenden Ausgabe blickt vor der Frankfurter Buchmesse schon mal in das Programm der Verlage.
Bücherstapel
Foto: Detailfoto via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Die Buchmesse Mitte Oktober stimmt Leseratten im Land der Dichter und Denker wieder auf die gemütliche Lesezeit des Jahres ein.

Die Frankfurter Buchmesse Mitte Oktober stimmt wieder auf die gemütliche Lesezeit des Jahres ein. Zu dieser Gelegenheit wollen wir Ihnen, liebe Leser, Höhepunkte aus dem Herbstprogramm der Verlage vorstellen. Eröffnet wird die Beilage mit einer Auswahl der Predigten und Briefe von Bernhard von Clairvaux in einer Besprechung von Frau Professor Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.

Ende aller Wege

Kardinal Müller wird von Professor Karl-Heinz Menke „Inkarnation als Ende aller Wege Gottes“ besprechen, weiter wird der Band über „Jeanne d‘Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige“ von Gerd Krumeich besprochen sowie von Reinhard Thöle „Geheiligt werde dein Name“ oder von Hans Conrad Zander „Warum es so schwierig ist, in die Hölle zu kommen“.

Buch über Tolkien 

Vom äthiopischen Prinz Asfa-Wossen Asserate ist das neue Buch „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann? Eine persönliche Wortmeldung“ rezensiert. Thema wird auch ein neues Buch über J.R.R. Tolkien sein, dann Kritisches über das „Geschlecht ohne Grenzen“, aber auch Wolfram Weimers „Sehnsucht nach Gott“ sowie ein posthum erschienenes Buch von Roger Scruton über linke Denker oder die Überlegungen Charles Taylors zu einer Wiedergewinnung des Realismus und einiges mehr

Also gar nicht so herbstlich, dieser Bücherstrauß, eher ein Neuaufbruch. Und Ende November wird es eine Nachlese in einer weiteren Literaturbeilage geben. DT/ari

Lesen Sie in der Literaturbeilage zur kommenden Ausgabe der Tagespost interessante Leseanregungen in Form von Rezensionen für den beginnenden Herbst.

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