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Die neue deutsche Filmwelle ist weiblich 

Die 76. Berlinale präsentiert einen deutschen Nachwuchs, der weibliche Perspektiven, institutionelle Gewalt und soziale Realität ins Zentrum rückt. 
Heike (Sabine Thalau) droht, zwischen den Ansprüchen der Kunden und dem Mitarbeiter-Management aufgerieben zu werden. Ein halbdokumentarischer Film, der seine Wucht aus seiner Zurückhaltung gewinnt.
Foto: Louis Dickhaut, Frederik Seeberger | Heike (Sabine Thalau) droht, zwischen den Ansprüchen der Kunden und dem Mitarbeiter-Management aufgerieben zu werden. Ein halbdokumentarischer Film, der seine Wucht aus seiner Zurückhaltung gewinnt.

Wenn Berlin im Februar zur Kinostadt wird, ist das weit mehr als ein Branchentreff. Die Berlinale zählt zu den größten Publikumsfestivals der Welt. Nach den Pandemiejahren zog das Interesse wieder stark an: 2023 kamen rund 320.000 Besucher, 2024 mehr als 329.000; 2025 wurden rund 336.000 Eintrittskarten verkauft. Auch strukturell befindet sich das Festival im Wandel. Nach der Ära Dieter Kosslick (2001–2019) übernahmen 2020 Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian, verschlankten Sektionen und setzten mit „Encounters“ einen Akzent für unabhängige, experimentelle Handschriften.

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