Mit seinem Spielfilmdebüt „Son of Saul“ gewann László Nemes 2016 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. In „Andor Hirsch“ kehrt der ungarische Regisseur nach Budapest zurück – ins Jahr 1957, wenige Monate nach dem Volksaufstand. Das historische Ereignis bildet jedoch nur den Hintergrund für eine Familiengeschichte, die laut dem Regisseur auf der Kindheit seines Vaters basiert, zugleich aber universelle Züge trägt.
Der Metzger – mein Vater
In „Andor Hirsch“ erzählt László Nemes von einem Jungen-Schicksal in Budapest 1957.
