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Das Ende einer großen Tradition

Nach fast vier Jahrzehnten geht in Telgte eine besondere Wallfahrtstradition zu Ende: An Christi Himmelfahrt rollen die Kutschen zum letzten Mal.
Kutschenwallfahrt
Foto: Gerd Feldkamp | Der Regen trübt die Begeisterung der Zuschauer für diesen Fahrer mit einem Fjord- Zweispänner und einem Jagdwagen nicht.

Seit 1988 gehörte sie fest zu Christi Himmelfahrt in Telgte: die Kutschenwallfahrt im westfälischen Wallfahrtsort bei Münster. Entstanden anlässlich des 750-jährigen Stadtjubiläums, luden die Kirchengemeinde St. Marien, der Reit- und Fahrverein Gustav Rau Westbevern und die Stadt Telgte jahrzehntelang alljährlich zu der besonderen Wallfahrt ein. Viele Jahre zog sie zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer an. Doch spätestens seit der Corona-Pandemie hat sich das dramatisch geändert. Die traurige Konsequenz: In diesem Jahr findet die traditionsreiche Kutschenwallfahrt zum letzten Mal statt. Der Ablauf im vorigen Jahr führte noch einmal eindrücklich vor Augen, was in Telgte bald an lebendigem Brauchtum verloren geht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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