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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Nicht erst seit Trump

Papst-Bashing mit Tradition

Wenn weltliche und geistliche Macht aneinandergeraten: In der Geschichte hat sich das Papsttum am Ende immer behauptet.
Angela Merkel mit Benedikt XVI.
Foto: Imago / epd | Papst und Kanzlerin: Nicht immer einer Meinung.

Drunter und drüber geht es scheinbar bei den Auseinandersetzungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. Vieles wirkt durch die zeitlich-sachliche Verdichtung der Statements in den Medien ungewollt dramatisch. Gerade erst hat der Papst klargestellt, dass es ihm nie um eine Präsidentenschelte ging, die Zitate seien unglücklich zueinander in Beziehung gesetzt worden, ohne dass sie ursprünglich aufeinander bezogen gewesen seien. Trotzdem: Der Streit zwischen weltlicher Macht und dem Stuhl Petri begleitet die europäische Geschichte eigentlich seit dem Investiturstreit.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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