Sie ist auf dem Weg nach Zürich, als wir für ein spontanes Interview anfragen. Gleich findet die Aufzeichnung einer neuen Folge der „Sternstunde Philosophie“ beim SRF statt. Auch deshalb ist die vielbeschäftigte Philosophin für solche Überfallaktionen derzeit nicht zu haben: „Aber Sie werden auch so was Schönes schreiben!“ Svenja Flaßpöhler, Jahrgang 1975, hat den Sprung in die zweite Jahrhunderthälfte ihres Lebens problemlos gemeistert. Die Reife tut ihr innerlich und äußerlich gut. Zur gewohnt frechen Unbekümmertheit hat sich inzwischen Professionalität gesellt, die sie zur derzeit bekanntesten und meistbeschäftigten Philosophin des Landes macht. Ihr neuestes Buch über „Zusammenbleiben“ hievte sie ...
Es geht um unser Glück
Jetzt für das „Zusammenbleiben“: Svenja Flaßpöhler hat sich zu einer starken Marke des freien Denkens entwickelt, quasi zur Coca-Cola der weiblichen Lust am Synapsenkitzel.
