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Der Tod ist ein Chamäleon

Verliert die Unausweichlichkeit des Todes ihren Schrecken, wenn man ihn selbst in die Hand nimmt?
Ein alter Grabstein auf einem englischen Friedhof zeigt Schädel und Knochen als Symbole für den Tod.
Foto: IMAGO/Paul W Gorvett (www.imago-images.de) | Ein alter Grabstein auf einem englischen Friedhof zeigt Schädel und Knochen als Symbole für den Tod.

Das 1972 erschienene Album „Wir haben einen Traum/Unser Leben sei ein Fest“ von Peter Janssens gilt als ein Meilenstein des Musikgenres „Neues Geistliches Lied“ (NGL) – und ist begehrt bei Plattensammlern, nicht etwa nur aus religiösem Interesse, sondern weil die Janssens-Alben der frühen 1970er-Jahre stark von jener spezifisch deutschen Abart des Psychedelic- und Progressive-Rocks geprägt sind, für die zeitgenössische Musikjournalisten die Bezeichnung „Krautrock“ ersannen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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