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Gloria: Kinder so früh wie möglich mit in die Kirche nehmen

Auch sehr kleine Kinder müssten schon christlich erzogen werden, meint Fürstin Gloria bei einem Podiumsgespräch in Bochum. Vieles präge sich im Unterbewusstsein ein.
Fürstin Gloria für frühen Messbesuch von Kindern
Foto: Armin Weigel (dpa) | „Mein Rezept war immer: die Kinder so früh wie möglich mit in die Kirche nehmen – auch wenn sie sich langweilen und herumlaufen wollen. Man muss ihnen auch Disziplin beibringen“, so Fürstin Gloria.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat sich für eine frühen Messbesuch von Kindern ausgesprochen. Bei einem Podiumsgespräch in Bochum plädierte die dreifache Mutter am Mittwoch für die christliche Erziehung auch sehr kleiner Kinder. Man solle auch mit den Kindern, die noch nichts verstünden, ein Tischgebet und ein Abendgebet sprechen sowie auch Lieder singen. So präge sich vieles im Unterbewusstsein ein.

Kirchliches Liedgut mit besonderem Wert

„Mein Rezept war immer: die Kinder so früh wie möglich mit in die Kirche nehmen – auch wenn sie sich langweilen und herumlaufen wollen. Man muss ihnen auch Disziplin beibringen“. Besonderen Wert misst die Fürstin, die auch Großmutter ist, dem kirchlichen Liedgut bei. „Bei mir gibt es immer eine ganze ,Schlagerparade'“, sagte sie augenzwinkernd.

"Wenn ich daran glaube,
kann ich es auch verkaufen"
Fürstin Gloria

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Begeistert äußerte sich die Fürstin über ihre Erfahrungen in Eucharistiefeiern in Kenia. Dort feierten schon vierjährige Kinder die Sonntagsmesse „musterhaft brav“ mit. Natürlich brauche man bei der Kindererziehung auch die Hilfe des Himmels. „Der Glaube wird geschenkt“. Eltern, die ihre Kinder zu gläubigen Christen erziehen, seien eine Minderheit und sollten dies positiv als Alleinstellungsmerkmal nutzen. Vor allem müssten Eltern selbst glauben. „Wenn ich daran glaube, kann ich es auch verkaufen“.

DT/reg

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Redaktion Christentum Kindererziehung Minderheiten

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