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Verantwortungsbewusste Karnickel

Ehegattensplitting, Krankenversicherung, und und und: Die Politik will Familien abkassieren. Was sagt die Kirche dazu? Und ist die Hausfrauenehe eigentlich ein katholisches Ideal?
Baby mit Hasenmütze und Ostereiern
Foto: IMAGO/imageBROKER/Oksana Shufrych (www.imago-images.de) | Alles wächst! Die Diskussion um die Belastung von Familien passt zur Oster- und Frühlingszeit wie die Faust aufs Auge. Andererseits werden die Ostereier ja auch verfrühstückt, statt zu Küken heranzureifen ...

Wer in den vergangenen Wochen die wirtschaftspolitische Reformdiskussion beobachtet hat und gerne eine Familie gründen würde, musste wohl mehrfach schlucken. Zur Disposition stehen aktuell das Ehegattensplitting, die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenversicherung oder auch der bisherige Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Alles Maßnahmen, die das Leben von Ehepaaren mit Kindern erschweren dürften: Während eine Reform des Ehegattensplittings auf eine insgesamt höhere Steuerbelastung von Eheleuten, die nicht beide Vollzeit arbeiten, abzielt, könnte ein Ende der beitragsfreien Mitversicherung für zusätzliche Abgaben auf das Einkommen derjenigen Familien sorgen, die Kinder nicht nur im Kindergartenalter zu Hause ...

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