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Gebetserhörungen auf Fürsprache Benedikts XVI.

Kommt die Seligsprechung? Wie Erzbischof Georg Gänswein bestätigt, sammelt das Dikasterium für die Heiligsprechung Schreiben aus aller Welt, die Gebetserhörungen dokumentieren.
Papst Benedikt XVI., Georg Gänswein
Foto: IMAGO/Vandeville Eric/ABACA (www.imago-images.de) | Der US-Amerikaner Peter Srsich soll durch einen Segen Papst Benedikts XVI. 2019 geheilt worden sein. Berichte über Gebetserhörungen erreichen meist seinen langjährigen Privatsekretär Georg Gänswein (links), heute apostolischer Nuntius im Baltikum.

Das Interesse an einem Seligsprechungsverfahren für Papst Benedikt XVI. ist da: Der langjährige Privatsekretär Papst Benedikts XVI., Georg Gänswein, hat gegenüber dieser Zeitung bestätigt, dass das römische Dikasterium für Selig- und Heiligsprechungen Gebetserhörungen, die der Fürsprache des 2022 verstorbenen Pontifex zugeschrieben werden, sammelt. „Seit dem Tod von Papst Benedikt sind Briefe und E-Mails aus verschiedenen Ländern mit Gebetserhörungen eingetroffen“, erklärte Erzbischof Gänswein, der heute als Nuntius für die baltischen Länder in Vilnius tätig ist. Die meisten davon seien an ihn adressiert worden. „Nach Rücksprache mit dem Dikasterium für die Heiligsprechung sollen alle Schreiben gesammelt werden.

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