Besondere Ereignisse waren die Vorstellungen von päpstlichen Enzykliken eigentlich nie. Ein Kardinal kam, brachte einige Fachleute mit, und gemeinsam erläuterte man in der „Sala stampa“ des Vatikans den anwesenden Journalisten Sinn und Zweck des lehramtlichen Schreibens. In der Hoffnung, dass die Medien das neue Wort des Papstes in die Öffentlichkeit transportieren und es dort rezipiert und nicht nur weggelobt wird.
Algorithmen können Gott nicht ersetzen
Der Papst sieht den Moment gekommen, die Künstliche Intelligenz zu „entwaffnen“. Eigentlich geht es in „Magnifica humanitas“ aber eher um das „technokratische Paradigma“.
