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Renovabis: Ukraine weiterhin unterstützen

Thomas Schwartz, Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerks, bekräftigt seine Solidarität mit dem von Russland angegriffenen Land.
Renovabis Ukraine
Foto: IMAGO/Yevhen Titov (www.imago-images.de) | Trotz aller Diskussionen über einen möglichen Frieden im Ukraine-Krieg lässt Russland mit seinen Angriffen auf das von Wladimir Putin überfallene Land nicht nach.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Spannungen zwischen den USA und der Ukraine sowie des andauernden Krieges bekräftigt das katholische Hilfswerk Renovabis seine uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine und appelliert an die internationalen Partner, klare und verlässliche Unterstützung zu leisten.

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Geschäftsführer Schwartz:  Die Ukraine braucht starke und verlässliche Partner

Thomas Schwartz, Hauptgeschäftsführer von Renovabis, erklärt: "Die Ukraine kämpft weiterhin mit unermüdlichem Mut gegen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Dabei geht es nicht nur um die territoriale Integrität des Landes, sondern auch um den Schutz grundlegender Werte wie Menschenwürde, Freiheit und Gerechtigkeit. In einer solch existenziellen Bedrohungslage braucht die Ukraine starke und verlässliche Partner. Jegliche Unsicherheiten in der Unterstützung schwächen nicht nur die Ukraine, sondern senden auch besorgniserregende Signale an alle, die für Demokratie und Frieden eintreten."
 
Das Hilfswerk sehe, so Schwarz, mit großer Sorge, dass der Krieg bereits seit drei Jahren unzählige Menschenleben gekostet und Millionen in Not gestürzt hat. Denn die humanitäre Lage bleibe dramatisch, und viele Menschen sind weiterhin auf internationale Hilfe angewiesen: "Die Ukraine ist auf Solidarität und Unterstützung angewiesen, damit die Menschen vor Ort Hoffnung und eine Perspektive haben. Dies umfasst sowohl humanitäre Hilfe als auch politische Rückendeckung. Die internationale Gemeinschaft darf nicht nachlassen, sondern muss mit Entschlossenheit an der Seite der Ukraine stehen – nicht nur in Worten, sondern auch in Taten."

In der Unterstützung der Ukraine nicht nachlassen

Renovabis ruft dazu auf, die Unterstützung für die Ukraine nicht von kurzfristigen politischen Entwicklungen abhängig zu machen, sondern als langfristiges Bekenntnis zur Wahrung von Frieden und Gerechtigkeit zu verstehen. "Die Ukraine hat bewiesen, dass sie sich ihrem Schicksal nicht fügt, sondern für ihr Land und ihre Menschen einsteht. Dieses Engagement verdient Respekt und eine klare Unterstützung, die nicht von taktischen Überlegungen beeinflusst werden sollte. Jetzt ist die Zeit, standhaft und verlässlich zu bleiben," so Schwartz weiter. DT/sta
 

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