Guido Horst

Korrespondent - Vatikan

Guido Horst (geb. 1955) ist Rom-Korrespondent der „Tagespost". Von Juli 2021 bis April 2025 war er Chefredakteur. Studium der Geschichte und Politischen Wissenschaft, lebt seit 2006 in Rom und berichtete bereits bis Juli 2021 von dort für die „Tagespost". Vor seiner Berichterstattung aus Rom leitete er schon einmal sieben Jahre die Redaktion dieser Zeitung und war Pressesprecher der Katholischen Universität Eichstätt. Er schreibt über kirchliche Themen, hat aber auch die italienische Politik im Auge.

Guido Horst

Aktuelle Artikel

Zukunft der Kirche in Deutschland
Doch die Angst, den „Apparat“ und die nötigen Finanzen zu verlieren, entbindet die Bischöfe nicht von der Pflicht, die Pflänzchen des Neuanfangs zu pflegen.
17.02.2022, 11  Uhr
Guido Horst
Benedikt XVI. und sein Privatsekretär, Erzbischof Gänswein
Der Brief des Emeritus ist wohl das letzte Wort, das Papst Benedikt an die Opfer des Missbrauchs richtet.
08.02.2022, 14  Uhr
Guido Horst
Beispiellose Hetzkampagne gegen den emeritierten Papst
Joseph Ratzinger steht für eine Kirche, deren Maß die Offenbarung ist. Mit seinem Brief von heute lädt er die Gläubigen ein, dem Herrn der Geschichte treu zu bleiben.
08.02.2022, 12  Uhr
Guido Horst
Emeritierter Papst Benedikt XVI. winkt 2014 bei seiner Ankunft im Vatikan
Das Münchener Gutachten hat die sprungbereite Feindseligkeit offenbart, die Benedikt XVI. schon oft erfahren hat. Gläubige Katholiken wissen damit umzugehen.
27.01.2022, 13  Uhr
Guido Horst
Vorwurf der Lüge gegen den emeritierten Papst Benedikt XVI.
Das Missbrauchsgutachten der Münchner Kanzlei führt Papst Benedikt vor, enthält aber keine Beweise.
27.01.2022, 09  Uhr
Guido Horst
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. küsst das Kreuz bei der Karfreitagsliturgie 2012 im Petersdom
Die Missbrauchskrise stellt die Gretchenfrage. Folgt die Kirche den Kriterien des säkularisierten Denkens oder vertraut sie der Antwort, die ihr schon gegeben ist: ...
26.01.2022, 19  Uhr
Guido Horst
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. muss nun als Sündenbock für die Kirche herhalten
Darum wollte ihn das Tribunal der öffentlich-rechtlichen Meinung am Donnerstag vernichten. Aber die Faktenlage lässt keine Verurteilung des späteren Papstes zu.
21.01.2022, 11  Uhr
Guido Horst
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