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Schneller als der Papst - Holetschek: „KI darf Menschen nicht ersetzen“

Auf dem Katholikentag wirbt die CSU-Landtagsfraktion für eine „wertebasierte“ Künstliche Intelligenz und klare Grenzen ihres Einsatzes.
Klaus Holetschek
Foto: Imago/Rolf Poss | Klaus Holetschek wirbt für einen wertebasierten Einsatz Künstlicher Intelligenz.

Die Welt wartet gespannt auf eine Enzyklika des Papstes zur KI. Nun hat die CSU-Landtagsfraktion im Rahmen des Katholikentags in Würzburg ein Bekenntnis zu einer wertebasierten KI abgelegt.

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KI biete enormes Potenzial - in der Medizin, der Bildung, der Verwaltung -, berge aber zugleich erhebliche Regelungen, wenn Sie ohne ethischen Kompass eingesetzt werden, so Klaus Holetschek, Vorsitzender der Landtagsfraktion, gegenüber dieser Zeitung. Bayern stehe für eine KI-Politik, die nicht entmenschliche, sondern ermächtige.

„KI kann vieles, aber sie darf nicht alles. Die kann Leben retten, Diagnosen verbessern und Menschen entlasten. Sie kann aber auch entmündigen, ausgrenzen und Verantwortung verschleiern. Deshalb gilt für uns eine klare Faustformel: KI muss menschliche Handlungs- und Entfaltungsmöglichkeiten erweitern - und darf sie niemals verringern“, so Holetschek weiter.

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„KI darf den Menschen nicht ersetzen, sondern muss ihn respektieren. Das ist kein Misstrauen gegenüber dem Fortschritt - das ist Verantwortung für den Menschen. Und genau das ist bayerische Politik.“

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