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Eine Kritik an Weltrettern

Die Welt retten zu wollen liegt im Trend. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz steht den Weltverbesserern skeptisch gegenüber und hat ein Wort der Mahnung an sie.
Mann mit "Weltretter" - T-shirt
Foto: Noah Wedel via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Die Welt retten zu wollen ist en vogue, besonders unter Lehrern, Professoren, Schülern und Studenten.

In seinem Tagesposting kritisiert der Medienwissenschaftler Norbert Bolz den Weltretter-Gestus, der heutzutage um sich greift. Besonders Lehrer, Professoren, Schüler und Studenten denken, dass sie die Welt retten müssen, indem sie ihren Beruf mit Aktivismus verwechseln. Dabei scheinen diese Leute auf eine Sache vergessen zu haben: ihre Pflicht zu tun.

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Professoren sind keine politischen Aktivisten

Die Hauptaufgabe eines Professors beispielsweise ist es, seinen Studenten zu helfen, die Welt zu verstehen und ihnen gewisses Wissen zu vermitteln. Es ist nicht die Aufgabe Lehrender, angeblich korrekte politische Haltungen zu verbreiten.

Wie sieht diese Pflicht in den einzelnen Berufsspaten genau aus? Und wo ist der richtige Ort zum Weltretten, wenn nicht im Beruf? Antworten auf diese Fragen und vieles mehr erfahren Sie in der kommenden Ausgabe der Tagespost. DT/esu

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