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Neu bei der „Tagespost": Sebastian Ostritsch

Der Philosoph und Autor verstärkt seit Jahresbeginn die „Tagespost"-Redaktion.
Sebastian Ostritsch, Philosoph und Autor
Foto: Marc Alter | Seit 2020 arbeitet Ostritsch als Autor und Publizist. Sein Buch über Hegel, den „Weltphilosophen“, machte ihn bekannt, seither schrieb er für „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“, die „Neue Zürcher Zeitung“ – und für ...

Die „Tagespost" kann einen Neuzugang vermelden: Seit Anfang des Jahres gehört Sebastian Ostritsch zur Redaktion. 1983 in Heidenheim an der Brenz geboren und mit den Muttersprachen Deutsch und Ungarisch aufgewachsen, zog es ihn zur Philosophie. Er studierte in Stuttgart und Paris und promovierte in Bonn. Es folgten ein Forschungsaufenthalt in New York sowie Habilitation und Privatdozentur in Heidelberg.

Seit 2020 arbeitet Ostritsch als Autor und Publizist. Sein Buch über Hegel, den „Weltphilosophen“, machte ihn bekannt, seither schrieb er für „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“, die „Neue Zürcher Zeitung“ – und für die „Tagespost“. Auch seine universitäre Laufbahn ging weiter, als wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit einer Vertretungsprofessur in Stuttgart und einem Forschungsprojekt über die Ethik des Computerspiels.

Zwei Herzen schlugen in seiner Brust, und die Redaktion freut sich sehr, dass die journalistische Seele die Oberhand gewonnen und ihn zur  „Tagespost“ geführt hat.  DT

Die Printausgabe der Tagespost vervollständigt aktuelle Nachrichten auf die-tagespost.de mit Hintergründen und Analysen.

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