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Wiener marschieren für das Leben

Mehr als 2.000 Teilnehmer demonstrierten störungsfrei am Wochenende beim Wiener Marsch für das Leben.
Gut sichtbar tragen die Teilnehmer des Marsches für das Leben ihre Botschaft durch die Straßen Wiens.
Foto: Johannes Rauscher | Gut sichtbar tragen die Teilnehmer des Marsches für das Leben ihre Botschaft durch die Straßen Wiens.

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich Tausende von Menschen am Samstag, den 14. Oktober, vor der imposanten Karlskirche in Wien, um für das Recht auf Leben zu demonstrieren. Dem Marsch vorweggegangen war eine Messe in der Karlskirche, zelebriert vom ehemaligen Bischöfe der Diözese St. Pölten, Klaus Küng.

Linksextreme festgenommen

Die Kundgebung wurde von Moderator Ludwig Brühl euphorisch eröffnet. Er begrüßte insbesondere auch die Mitglieder der jüdischen und muslimischen Gemeinde Wiens sowie die Vertreter der zahlreichen Lebensrechtorganisationen, darunter ADF International, die Bürgerinitiative #fairändern, die Hilfsorganisation SaveOne Europe sowie das Institut für Ehe und Familie, von denen sich je ein Vertreter zu Wort meldete.

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Der Marsch selber verlief, gemessen an vergleichbaren Märschen in Berlin oder Köln, erstaunlich reibungslos, kein einziges Mal kam es zur Störung durch Gegendemonstranten. Dabei hatten die „Grünen Frauen Wien“ eigens zu Protest gegen den Marsch aufgerufen. Der Polizei gelang es jedoch auf vorbildliche Weise, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Linksextreme wurden wegen versammlungsrechtlichen Vergehen und Verstößen gegen das Vermummungsverbot festgenommen. DT/smo

Den kompletten Bericht lesen Sie in der kommenden Ausgabe der „Tagespost“.

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