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Justin Bieber findet nach Eskapaden zu Jesus

Keine Drogen und Affären mehr, dafür Jesus und Beziehungen. Der Teenie-Star Justin Bieber spricht offen über die Einsamkeit, die ihn der Ruhm brachte, und über seine glückliche Ehe.
Sänger Justin Bieber
Foto: Yui Mok (PA Wire) | Der Superstar sprint jetzt in seinen unzähligen Interviews und YouTube-Videos über seine Beziehung zu Jesus und darüber, warum Ruhm und Reichtum ihn nicht glücklich machten.

Wenn US-Chartstürmer Justin Bieber über seinen Glauben spricht, füllen sich seine Augen mit Tränen. „Jesus fand mich in meinem Dreck und zog mich raus“, bekennt das einstige Teenie-Idol. Der 27-jährige Sänger ließ seine Eskapaden nun hinter sich und spricht in seinen unzähligen Interviews und YouTube-Videos über seine Beziehung zu Jesus und darüber, warum Ruhm und Reichtum ihn nicht glücklich machten. Dabei wurde ihm der Glaube bereits durch seine katholischen Großeltern in die Wiege gelegt.

Sein neues Album steht ganz im Zeichen des Glaubens

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Zu Ostern überraschte Justin seine Fans nun mit dem Gospel-Album „Freedom“. Ihm ist aber nicht nur die Musik wichtig, sondern auch tätige Nächstenliebe. Deshalb besuchte er im März Insassen des Kalifornischen Staatsgefängnisses, um ein Glaubensprogramm dort zu unterstützen. Begleitet wurde er von seiner Frau, dem Model Hailey. Die beiden kennen sich seit Teenager-Tagen, trafen sich doch zufällig wieder in der New Yorker Mega-Freikirche Hillsong, die beide besuchten. Für Justins Lebenswandel war der freikirchliche Pastor Judah Smith von großer Bedeutung. Der Sänger bezeichnet ihn als seinen Bruder und sieht in ihm ein Vorbild dafür, wie man Ehe und Familie wertschätzend lebt.  DT/esu

Lesen Sie ein ausführliches Porträt über den gläubigen Popstar Justin Bieber in der kommenden Ausgabe der Tagespost.

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