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Das christliche Menschenbild in der Pflegebranche

Angesichts einer immer kritischer scheinenden Pflegesituation in Deutschland hilft es, sich am christlichen Menschenbild zu orientieren. Wie etwa das Haus Malta in Berlin.
Young grandson spending time in the park with disabled senior grandfather
Foto: MandicJovan (177930817) | In der Pflege sollte das christliche Menschenbild als Leitsatz gelten.

Die Pflegebranche sorgte in Deutschland zuletzt meist mit Negativschlagzeilen für Aufmerksamkeit. Von zu wenig Pflegepersonal ist die Rede, oft auch von unwürdigen Zuständen in einzelnen Einrichtungen. Tausende soziale Einrichtungen in Deutschland befinden sich in christlicher Trägerschaft. Damit diese unter den herrschenden Rahmenbedingungen eine gute Versorgung sicherstellen können, hilft es, sich am christlichen Menschenbild zu orientieren. Doch was genau versteht sich darunter?

Das christliche Menschenbild in der Praxis

Das Haus Malta Seniorenheim am Malteser Krankenhaus in Berlin-Charlottenburg hat sich auf den Weg gemacht, den Begriff mit Leben zu füllen. Dabei wurden drei Kernpunkte des christlichen Menschenbildes formuliert, in denen sich jeder Mitarbeitende wiederfinden kann: Jeder Mensch ist von Gott geliebt und als sein Abbild geschaffen; der Mensch ist als Beziehungswesen geschaffen; der Mensch hat eine Beziehung zu und Verantwortung gegenüber der Schöpfung. Diese Definition des christlichen Menschenbildes wurde den Mitarbeitenden im Haus Malta in mehreren Fortbildungsveranstaltungen vermittelt. Es gilt das Grundlage der täglichen Arbeit. Daher werden die Fortbildungen kontinuierlich fortgeführt.

Mehr über die Pflegepraxis im Haus Malta sowie die praktische Anwendung der Kernaspekte des christlichen Menschenbildes lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 26. April.
DT

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