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Ein anderer Blick auf Goldenstein

Propst Markus Grasl sorgt sich um die „rebellischen“ Nonnen. Zu deren Beratern und Anwälten will er sich lieber nicht äußern.
Neuer Blick auf rebellische Nonnen
Foto: Marcel Peda | Vor dem Medienwirbel in gutem Einvernehmen: Propst Markus Grasl mit den Goldensteiner Schwestern.

Hunderte Male wurde die Geschichte der drei Nonnen von Goldenstein erzählt – von der auflagenstärksten Zeitung Österreichs, „Krone Bunt“, bis CNN und BBC – und immer klang sie ungefähr gleich: Drei lebensfrohe Nonnen im neunten Lebensjahrzehnt seien von einem autoritären Ordensoberen – dem Propst von Stift Reichersberg – gegen ihren Willen ins Altersheim verfrachtet worden, kehrten aber mit Hilfe idealistischer Unterstützer in ihr angestammtes Kloster bei Salzburg zurück, wo sie nun dank emsiger Helfer und großherziger Spender als fröhliche Hausbesetzerinnen wohnen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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