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Keine Abstriche bei Papst Leos Südamerika-Reise

Das Reiseprogramm bleibt, wie ursprünglich geplant, bestätigte der Vatikan: Papst besucht Mitte November Südamerika. Knapp einen Monat nach seiner Lungen-OP.
Papst Leo, 25. Oktober
Foto: Imago/Maria Grazia Picciarella | Als wäre nichts gewesen: Papst Leo fliegt vom 6. bis 17. November nach Uruguay, Argentinien und Peru.

Der Vatikan hat offiziell mitgeteilt, dass Papst Leo XIV. seine geplante Südamerikareise vom 6. bis 17. November in vollem Umfang wahrnehmen will. Ein entsprechendes Kommuniqué veröffentlichte das vatikanische Presseamt am Montagnachmittag. Ohne ausdrücklich darauf einzugehen, dementierte der Vatikan damit indirekt anderslautende Mutmaßungen in Medien. In Berichten war über angebliche weitere Therapien des Papstes oder eine mögliche Verschiebung oder Verkürzung der Reise spekuliert worden.

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In der Mitteilung heißt es, die Erholung des Papstes schreite so voran, wie es die behandelnden Ärzte eingeschätzt hätten. Die Gewebeanalysen nach dem erfolgreich verlaufenen Eingriff hätten bestätigt, dass keine weitere Therapie nötig sei.

Papst legt Ruhepausen ein

Seit seiner Rückkehr in den Vatikan habe der Papst seine Tätigkeit schrittweise wieder aufgenommen. Dabei habe er sein Programm in Absprache mit den Ärzten angepasst und auch angemessene Erholungsphasen eingebaut. Der ihn betreuende Mediziner Luigi Carbone habe nach weiteren medizinischen Untersuchungen seine gute Verfassung bestätigt. Es gebe angesichts der klinischen Befunde keine Indikationen, die gegen die geplante Lateinamerikareise vom 6. bis 17. November im geplanten Umfang sprächen.

Daher bestätige das Presseamt diese Reise gemäß dem bereits veröffentlichten Programm. Der Papst freue sich sehr auf die Reise, mit der er den Völkern von Uruguay, Argentinien und Peru eine Botschaft der Hoffnung und des Friedens bringen wolle. DT/KNA

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