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Es gibt noch Hoffnung für den Nahen Osten

Für Leo XIV. haben Angst und Misstrauen nicht das letzte Wort, weil der Glaube an den Gott der Liebe die Versöhnung möglich macht. Wir veröffentlichen eine Reihe seiner deutlichsten Appelle.
Papst Leo beim ökumenischen und interreligiösen Treffen in Beirut
Foto: IMAGO/Fadel Itani (www.imago-images.de) | Papst Leo beim ökumenischen und interreligiösen Treffen in Beirut.

Seit vielen Jahren, und insbesondere in jüngster Zeit, sind die Augen der Welt fest auf den Nahen Osten, die Wiege der abrahamitischen Religionen, gerichtet und beobachten den beschwerlichen Weg hin zum kostbaren Geschenk des Friedens und das unermüdliche Streben danach. Angesichts solch komplexer und langjähriger Konflikte blickt die Menschheit manchmal mit einem Gefühl der Beklommenheit und Verzagtheit auf den Nahen Osten.

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Doch inmitten dieser Schwierigkeiten lässt sich ein Gefühl der Hoffnung und Ermutigung finden, wenn wir uns auf das konzentrieren, was uns verbindet: unser gemeinsames Menschsein und unser Glaube an einen Gott der Liebe und des Erbarmens. In einer Zeit, in der das Zusammenleben wie ein ferner Traum erscheinen mag, erinnern die Menschen im Libanon, die verschiedenen Religionen angehören, eindringlich daran, dass Angst, Misstrauen und Vorurteile nicht das letzte Wort haben und dass Einheit, Versöhnung und Frieden möglich sind.

Papst Leo beim ökumenischen und interreligiösen Treffen in Beirut, 1. Dezember 2025

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Redaktion Leo XIV. Ökumene

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