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Zahlen: Quelle der Erkenntnis oder von Ärger

Wie unsichere Zahlen über Corona-Neuinfektionen und freie Intensivbetten das öffentliche Leben einschränken.
Coronavirus - Zahlen
Foto: Daniel Cole (AP) | Eine Krankenschwester wacht über einen Corona-Patienten an einem Beatmungsgerät auf der Corona-Intensivstation im Krankenhaus La Timone in Südfrankreich.

In der Corona-Pandemie spielen Zahlen eine wichtige Rolle. Als tägliche Begleiter entscheiden sie über Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Die Annahme, die – ausgesprochen oder unausgesprochen – dahintersteht, lautet: Mit den richtigen Zahlen lasse sich beurteilen, welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt die notwendigen seien. Ob Zahlen jedoch die Wirklichkeit des Gesundheitssystems auch wiedergeben, hängt von vielen Faktoren ab. Ihre Ursachen lassen sich nur selten aus der Epidemiologie oder aus Daten der Versorgungsforschung aufdecken.

In einem Beitrag für das Ressort „Glaube & Wissen“ zeigt der Medizinjournalist Rainer Klawki am Beispiel der Belegung von Intensivstationen, was außer den nackten Zahlen noch zu berücksichtigen ist und wozu Sparzwänge am falschen Ort führen.  DT/reh

Lesen Sie den ausführlichen Beitrag in der kommenden Ausgabe der Tagepost.

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