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Trumps langer Schatten in Afrika

Die „Drecksloch-Länder“ kommen dem US-Präsidenten gerade recht für Deals, mit denen er seine „America-first"-Politik umsetzt.
Das „Board of Peace“, proklamierte Donald Trump in Davos feierlich
Foto: IMAGO/Benedikt von Loebell / Avalon (www.imago-images.de) | Nur zwei von 54 Staaten Afrikas, Ägypten und Marokko, beteiligen sich an dem „Board of Peace“, das Donald Trump in Davos feierlich proklamierte.

Nicht nur in Europa stieß Donald Trump mit seinen Annexionsplänen gegenüber Grönland viele vor den Kopf. Auch weiter südlich lösen sie böse Vorahnungen aus. Selbst wenn in afrikanischen Ländern die Lage nahe dem Nordpol zunächst als eine europäisch-amerikanische oder globale geopolitische Krise wahrgenommen wird, fragen sich die Regierenden mancherorts zwischen Kairo und Kapstadt, ob der US-Präsident seine Gebietsansprüche demnächst auch auf ihr Land richtet, denn auch Afrikas Länder bergen viele begehrte Rohstoffe und befinden sich in geopolitisch wichtiger Lage zwischen dem amerikanischen Doppelkontinent und Asien.

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