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Causa Epstein: Rauschen tötet Information

Die Veröffentlichung der „Epstein-Files“ ist bloß Scheintransparenz. Die Wahrheit um die Schandtaten des Multimillionärs und seiner Mittäter droht unterzugehen.
Keine Transparenz in Epstein-Affäre
Foto: IMAGO / Capital Pictures | Viele erhofften sich durch die nun erfolgte Veröffentlichung der Epstein-Files zu erfahren, was genau geschehen ist, um die Schuldigen zu identifizieren und sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Doch damit ist leider nicht zu rechnen.

Über drei Millionen Dokumente, 2.000 Videos und 180.000 Bilder hat das US-Justizministeriums zur Causa Epstein veröffentlicht. Damit folgte die Behörde endlich einem Beschluss des Kongresses. Präsident Trump hatte die Veröffentlichung der Epstein-Files einst in Aussicht gestellt, war nach seiner Wiederwahl aber davon abgekehrt und hatte damit große Teile seiner Anhänger vor den Kopf gestoßen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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