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Kubas Kirche als Rettungsanker

Das sozialistische Ein-Parteien-Regime wackelt. Die Gründe dafür sind vielschichtig.
Der kubanische Machthaber Miguel Díaz-Canel
Foto: IMAGO/Joaquin Hernandez (www.imago-images.de) | Es wird einsam um den kubanischen Machthaber Miguel Díaz-Canel und seinen engsten Machtzirkel.

In der Karibik verhindert eine mächtige Armada von US-Kriegsschiffen, dass Tanker mit Öllieferungen vorbei an den US-Sanktionen Richtung Kuba gelangen. Venezuela fällt nach der Gefangennahme von Machthaber Nicolás Maduro Anfang Januar als Lieferant aus, und nun kündigt auch noch Mexiko offenbar auf Druck aus Washington an, auf Öllieferungen nach Kuba vorerst zu verzichten. Den USA ist es also gelungen, den ideologischen Todfeind Kuba von den für die Energieversorgung so wichtigen Öllieferungen abzuschneiden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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