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Israel: Zwischen Trauer, Wut und Zuversicht

„Tagespost“-Autor Godel Rosenberg blickt in der kommenden Ausgabe auf die Folgen des Hamas-Terrors vom 7. Oktober.
Zahlreiche Menschen halten bei einer Pro-Palästina-Kundgebung Plakate und Fahnen in den Händen.
Foto: Christoph Reichwein (dpa) | Zahlreiche Menschen halten bei einer Pro-Palästina-Kundgebung Plakate und Fahnen in den Händen.

„Schwarzer Sabbath“ – mit dieser Bezeichnung ist nicht die Eindeutschung des Namens einer berühmten 1970er-Jahre-Hardrock-Band gemeint. Sondern diesen Namen haben die Menschen in Israel den Hamas-Terrorattacken vom 7. Oktober gegeben: Einem Negativereignis, dass Israel in einen nachhaltigen inneren Ausnahmezustand versetzt hat.

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Ein Bericht aus dem Heiligen Land

In der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der „Tagespost“ beleuchtet Godel Rosenberg, ehemaliger Pressesprecher von Franz Josef Strauß und seit Jahrzehnten in Israel lebend, die Situation vor Ort: Er berichtet von den Traumata, welche die Hamas-Attacken hinterlassen haben – aber auch über die Wut, die sich immer stärker innerhalb Israels aufgrund des vermeintlichen Angriffs aus dem Nichts gegenüber Politik, Militär und Geheimdiensten Bahn bricht.

Doch er erblickt auf einer Fahrt am Rande des Gaza-Streifens, in dem gegenwärtig die Waffen sprechen, eine ganz bestimmte Geste, die trotz allem so etwas wie Zuversicht sowie den absoluten Willen großer Teile der Bevölkerung zum Ausdruck bringt, auch diese Krise am Ende meistern zu wollen. DT/sta

Um welche Geste es sich handelt und warum Israel sich von der Weltgemeinschaft im Konflikt mit der Hamas weitestgehend alleingelassen fühlt, erfahren Sie ab Donnerstag in der „Tagespost“.

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Vorabmeldung Franz-Josef Strauß

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