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Kos, Insel der Heilung

Das griechische Eiland Kos ist unter Touristen vor allem für Traumstrände bekannt. Aber auch kulturell hat der Geburtsort des Hippokrates einiges zu bieten.
Insel Kos
Foto: IMAGO/imageBROKER/Ralf Adler (www.imago-images.de) | Blick vom Strand, auf dem sich die Ruinen der Agios-Stefanos-Basilika befinden, auf die Insel Kastri.

Zwischen Griechenland und der nahen türkischen Küste liegt Kos, eine Insel, die auf den ersten Blick mit langen Sandstränden, Hotelanlagen und mediterranem Licht als klassisches Urlaubsparadies erscheint. Doch hinter dieser touristischen Fassade verbirgt sich eine reiche Geschichte, die Glaube und Heilung miteinander verbindet. Die Insel gehört zur Inselgruppe des Dodekanes. Ihre Gestalt ist abwechslungsreich: im Osten sanfte Buchten mit Sandstränden, im Inneren Olivenhaine und Felder, die sich im Frühjahr in ein Blütenmeer verwandeln, im Westen schroffe Küsten und windumtoste Klippen. Über allem thront der Gebirgszug des Dikeos, dessen höchster Gipfel mit knapp 850 Metern das Rückgrat der Insel bildet. Von dort reicht der Blick weit ...

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