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„Schlagende Argumente?“

Warum in Debatten oft danebengehauen wird, analysiert ein Essay in der kommenden Ausgabe der „Tagespost".
Silhouetten von zwei Menschen im Streit
Foto: IMAGO/Rafael Ben-Ari (www.imago-images.de) | Wenn man im Streit nicht mehr auf die Argumente des anderen eingeht, kann es schnell zur Eskalation kommen.

Im Idealfall führt eine Debatte zur Klärung eines Streitfalls, indem eine Seite zugesteht, dass die andere Seite die besseren Argumente hat. Die Realität sieht meist ganz anders aus.

Sascha Vetterle, Gründer und Leiter des Instituts für ganzheitliche Ökologie (IgÖ), untersucht in seinem Beitrag für die Tagespost die Ursachen für dieses häufige Scheitern und analysiert unterschiedliche Argumentationsstrategien. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der Abtreibungsdebatte.  DT

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