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Bei Minaretten und Glockentürmen

Einheit gibt es für Papst Leo nur mit Blick auf Christus. Der Dialog der Religionen dagegen zielt auf das friedliche Zusammenleben.
Papst Leo in Istanbul
Foto: IMAGO/VATICAN MEDIA (www.imago-images.de) | In Istanbul entfaltete Papst Leo die Vision einer christozentrisch begründeten Wiedervereinigung der getrennten Kirchen, also einer mit Blick auf Christus geeinten Glaubens- und Gebetsgemeinschaft.

Das Ziel der Ökumene ist die Einheit im Glauben und in den Sakramenten; das Ziel des interreligiösen Dialogs ist das friedliche Miteinander von Menschen, die im Glauben nicht geeint sind. Dieser Unterschied war bei der Reise von Papst Leo in die Türkei und den Libanon vielfach mit Händen zu greifen. In Istanbul entfaltete er die Vision einer christozentrisch begründeten Wiedervereinigung der getrennten Kirchen, also einer mit Blick auf Christus geeinten Glaubens- und Gebetsgemeinschaft. Darauf gab es in Iznik (Nicäa) und Istanbul (Konstantinopel) trotz aller Zurückhaltung einen Vorgeschmack. Beim Besuch in der Sultan-Ahmet-Moschee dagegen ließ sich der Papst wie ein Tourist herumführen, lächelte, lauschte und stellte Fragen. Der ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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