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Gott steht nie im Abseits

Als Fifa-Schiedsrichterchef steht der Schweizer Massimo Busacca im Weltfußball an höchster Stelle. Der Katholik plädiert für Professionalisierung, Menschlichkeit und christliche Werte.
Der Mann in Schwarz trägt selten Gelb: Auf dem Platz ist der Fifa-Funktionär Massimo Busacca nur noch bei Benefizspielen in Aktion.
Foto: Sportfoto Zink / Melanie Zink via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Der Mann in Schwarz trägt selten Gelb: Auf dem Platz ist der Fifa-Funktionär Massimo Busacca nur noch bei Benefizspielen in Aktion.

Er ist der höchste operative Schiedsrichter-Funktionär der Welt: Massimo Busacca, 57 Jahre alt, Schweizer und katholisch. Als Leiter der Schiedsrichterabteilung beim Weltfußballverband Fifa ist er verantwortlich für die Ausbildung, Entwicklung und Bewertung der internationalen Schiedsrichter sowie für die Weiterentwicklung der Standards im Weltfußball. Dazu gehört der Einsatz technologischer Neuerungen wie des Video Assistant Referee (VAR) und des halbautomatischen Abseitssystems SAOT. Seit seinem Rücktritt als aktiver Schiedsrichter im Jahr 2011 prägt Busacca die moderne Schiedsrichterausbildung und die internationale Regelauslegung maßgeblich mit. Und er macht keinen Hehl aus seinem tiefen Glauben an Gott.

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