Von Wissenschaft und Schöpfergott

Trotz der gesicherten Erkenntnisse der Wissenschaft hält der Glaube an einen Schöpfergott stand. Alles andere würde dem gesunden Menschenverstand widersprechen.

Evolution und Schöpfergott
Es ist beeindruckend, wie viel Neues Biologen, Chemiker, Physiker und andere regelmäßig in der Natur entdecken und welche Unmengen an Erkenntnissen sie dabei zusammentragen. Foto: Jörg Carstensen (dpa)

Der gesunde Menschenverstand eines an naturwissenschaftlichen Erkenntnissen interessierten Laien gerät regelmäßig ins Stolpern, wenn er unter dem Stichwort „Evolution“ mit Thesen über Gott und die Welt konfrontiert wird, bei denen es sich bei genauem Hinsehen nicht um wissenschaftliche Forschungsergebnisse, sondern um persönliche Ansichten und Überzeugungen handelt.

Wo man auf ein sinnvolles Ineinander stößt, schließt man auf eine ordnende Ursache

Es ist beeindruckend, wie viel Neues Biologen, Chemiker, Physiker und andere regelmäßig in der Natur entdecken und welche Unmengen an Erkenntnissen sie dabei zusammentragen. Entdeckungen, die offensichtlich klaren Gesetzmäßigkeiten und Ordnungsstrukturen gehorchen. Überall, wo man auf Ordnung und Strukturen eines sinnvollen Ineinanders stößt, schließt man für gewöhnlich spontan auf eine ordnende Ursache.

Bekanntlich besitzen Ei- und Samenzellen des Menschen je dreiundzwanzig Chromosomen. Die befruchtete Eizelle, die aus ihrer Verschmelzung entsteht, beinhaltet etwa 6 × 10-12, also sechs billionstel (!) Gramm DNA. In diesen ist die gesamte Erbinformation eines konkreten, neu ins Dasein getretenen Menschen gespeichert, der komplette Bauplan eines einzigartigen Individuums, das – abgesehen vom Fall eineiiger Zwillinge – in der gesamten Menschheitsgeschichte so noch nie vorgekommen ist und auch nie wieder vorkommen wird.

Nimmt man den materialistischen Evolutionismus für bare Münze, regiert der Zufall

Nimmt man den materialistischen Evolutionismus für bare Münze, dann hat ein planloses, rein materielles, das heißt blind zufälliges Von-Selbst nicht nur einen mikroskopisch kleinen Hochleistungscomputer und das unglaublichste aller Speichermedien, die „DNA“, erfunden und gebaut; ganz nebenbei übernimmt der Zufall auch noch die Rolle des Informatikers, der ein passendes Betriebssystem programmiert, ohne das auch dieser „Computer“ nicht laufen kann, und entwickelt zu allem Überfluss auch noch die nötigen Datenverarbeitungsprogramme.

Warum der gesunde Menschenverstand unter Berücksichtigung der Fakten keinen anderen Schluss als den auf einen Schöpfergott zulässt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der „Tagespost“ vom 31. Januar 2019. Kostenlos erhalten Sie diese Ausgabe hier.

DT