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Der Himmel und der Weg dahin

Kein Auge hat gesehen und kein Ohr gehört, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Doch dieser Zustand des ewigen und höchstens Glücks erwartet nur die, die völlig geläutert sind.
Das himmlische Jerusalem von Jacobello Alberegno in der Eremitage, St. Petersburg.
Foto: Gemeinfrei | Das himmlische Jerusalem von Jacobello Alberegno in der Eremitage, St. Petersburg.

Selbst unter Christen ist die Vorstellung weit verbreitet, man komme nach dem Tod gleich in den Himmel. So sagt man etwa über Verstorbene direkt nach deren Tod, es gehe ihnen nun besser, sie leiden nicht mehr oder winken uns vom Himmel aus zu. Diese Überzeugung zeigt sich auch in der Modeerscheinung, für Verstorbene statt eines Requiems ein sogenanntes Auferstehungsamt zu feiern. Wie aber verhält es sich in Wirklichkeit? Ist es einfach, in den Himmel zu kommen, und was muss man tun, um dorthin zu gelangen?

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