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Wahlkampf in Frankreich: Die Sprache wird härter

Emmanuel Macron gibt mit seinen verbalen Ausfällen gegenüber Ungeimpften einen Vorgeschmack auf seinen Wahlkampf.
Emmanuel Macron gibt mit seinen verbalen Ausfällen gegenüber Ungeimpften einen Vorgeschmack auf seinen Wahlkampf.
Foto: Daniel Cole (POOL AP) | Wer mit seiner Freiheit sich nicht impfen zu lassen die Freiheit der anderen gefährde und das Gesundheitssystem überlaste, sei unverantwortlich, so Macron.

Aufgewühlte Sitzungstage liegen hinter der Nationalversammlung. In Frankreich standen die letzten Tage ganz unter dem Zeichen der Debatte um die Umwandlung des „passe sanitaire“ (3G-Regel) in den „passe vaccinal“ (2G-Regel). Emmanuel Macron heizte die Auseinandersetzung mit der Aussage an, er habe große Lust, die Ungeimpften bis zum Äußersten zu „ärgern“. Bei dem mit „ärgern oder „nerven“ nur sehr euphemistisch übersetzten, der Vulgärsprache zugehörigen Verb „emmerder“ handelte es sich nicht um eine verbale Entgleisung des Präsidenten, sondern um wohlkalkulierte Worte gegenüber der Tageszeitung „Le Parisien“.

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