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Vučić zunehmend autoritär: Wahlbetrug in Serbien

Präsident Vučić setzt auf Moskaus Stil und Methode. Wahlbeobachter sprechen von Stimmenklau, Korruption und Verfahrensmängeln.
Nach den Wahlen in Serbien
Foto: Darko Vojinovic (AP) | Trotz Wahlbetrug und Massenprotesten hat Serbiens Präsident Aleksandar Vučić das Land fest im Griff.

Seit Wochen demonstrieren in Serbien Abertausende gegen mutmaßliche Wahlfälschungen bei den jüngsten Parlaments- und Kommunalwahlen am 17. Dezember. Nach Angaben der Opposition sollen mindestens 40.000 Serben aus Bosnien und dem Nordkosovo mit Bussen nach Belgrad transportiert worden sein, um dort ihre Stimmen abzugeben. Vor allem an der Kommunalwahl in der Hauptstadt Belgrad entzünden sich die Proteste, weil in Bosnien oder Kosovo ansässige Serben offenbar kurzfristig und nur zum Schein in Belgrad als wohnhaft gemeldet wurden, um hier im Sinn der „Serbischen Fortschrittspartei“ (SNS) von Präsident Aleksandar Vučić zu wählen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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