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Peking gibt sich hypersensibel

Der Westen muss China Grenzen setzen – klar, doch höflich.
G-7
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | G-7 Gipfel in Hiroshima: Auch der britische Premierminister Rishi Sunak - im Bild mit Anthony Albanese (australischer Premierminister) - erregte den Zorn Chinas.

China ist beleidigt – schnell und gerne. Gegenüber Japan äußerte sich Peking „zutiefst unzufrieden“, den Briten warf man „Verleumdung und Verunglimpfung Chinas“ vor. Die fernöstliche Supermacht reagiert selbst auf feinste Nadelstiche und sanfteste Kritik, gibt sich hypersensibel und stets sprungbereit. Dem britischen Premier Rishi Sunak nimmt Chinas Führung übel, dass er auf dem Gipfeltreffen der Sieben (G7) sagte, China stelle die größte Herausforderung für die Sicherheit und den Wohlstand der Welt dar. Insgesamt wirkt die Erklärung der G7 zu China eher zahnlos, doch dass die Risiken einer Abhängigkeit von China benannt werden und Diversifizierung empfohlen wird, lässt in Peking die Alarmglocken schrillen.

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