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Gender-Sprache trennt

Die Grammatik-Regeln müssen uneingeschränkt gelten, schreibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß in einem Gastbeitrag.
Illustration - Gendersprache
Foto: Jens Kalaene (dpa) | "Wenn ein Großteil der Bevölkerung mit der Art und Weise, wie in Politik und Medien gesprochen wird, nichts mehr anfangen kann, dann ist das ein Problem für die politische Willensbildung und die Demokratie", meint Ploß.

Über 16.000 Unterschriften für die Hamburger Volksinitiative „Schluss mit Gendersprache in Verwaltung und Bildung“ sind ein starkes Zeichen. Ein Zeichen dafür, dass die Menschen den Zwang zum Gendern ablehnen. Seit Jahren setze ich mich gegen die Gendersprache ein. Es geht mir nicht darum, den Menschen das Gendern zu verbieten. Jeder soll privat so sprechen, wie er möchte. Aber der Staat und seine Institutionen sollten dazu verpflichtet werden, sich an die geltenden Regeln zu halten. Gendersternchen und Co. gehören nicht dazu.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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