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Einsatz für Stephen Masih

Dem pakistanischen Christ Stephen Mashi droht die Todesstrafe. Doch es besteht Hoffnung, dass er freigelassen wird, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann in einem Gastbeitrag.
Christen in Pakistan
Foto: K.M. Chaudary (AP) | Der Bericht der Bundesregierung zur weltweiten Lage der Religionsfreiheit aus 2020 zeigt, wie fragil die Religionsfreiheit in Teilen der Welt auch heute noch ist. Im Bild: Pakistanische Christen nehmen mit Kerzen und einem Kruzifix an einer Weihnachtsfeier teil.

Bereits die Heiligen Drei Könige mussten erfahren, dass Religionsfreiheit nicht von selbst gegeben ist. Auf den Stern von Bethlehem folgte der Kindermord in Bethlehem. Die Zerstörung des Jerusalemer Tempels 70 Jahre später ist eine bis heute währende Zäsur in der jüdischen Geschichte. Kritik an der Staatsreligion wird im Keim erstickt Der Bericht der Bundesregierung zur weltweiten Lage der Religionsfreiheit aus 2020 zeigt, wie fragil die Religionsfreiheit in Teilen der Welt auch heute noch ist: Vier von fünf Menschen sind religiös, aber Dreiviertel leben in einem Land, das die Religionsfreiheit einschränkt. Besonders traurig stimmt mich das Schicksal von Stephen Masih (45) und Dutzender weiterer Inhaftierter in Pakistan. Dem Christ mit ...

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