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Die Pandemie der Ungleichheiten

Die Corona-Krise spaltet: etwa nach gesundheitlicher, psychischer, finanzieller Betroffenheit. Auch die Gräben zwischen Ländern und Erdteilen werden breiter. Ein Kommentar.
Ungleichheit durch Coronavirus
Foto: Frank Rumpenhorst (dpa) | Ein Mann geht in der Mainzer Innenstadt an einer verlorenen OP-Maske entlang, die auf dem Boden vor einem Einkaufszentrum liegt.

Das Wort „Pandemie“ suggeriert, dass alle irgendwie betroffen sind; und tatsächlich handelt es sich bei der Corona-Krise um ein globales Phänomen. Gleichwohl hat die nun mehr als zweijährige Pandemie keine egalitäre Kraft: Sie fördert weder die Gleichheit noch wirkt sie einigend. Ganz im Gegenteil: Die Corona-Krise verstärkt die Ungleichheiten, wie es Papst Franziskus vor einem Jahr hellsichtig voraussagte.

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